Steinerne Männer (1.435 m) – luftige Türmeüberschreitung VII
Turm um Turm arbeitest du dich bei der Überschreitung der Steinernen Männer nach oben. Einsame Klettertour hoch über dem Attersee.
Turm um Turm arbeitest du dich bei der Überschreitung der Steinernen Männer nach oben. Einsame Klettertour hoch über dem Attersee.
Die Klettertour „Göttner“ am Waxensteiner Turm ist ein schöner Klassiker im östlichen Teil des Wilden Kaisers. Da es hier keine bewirtschafteten Hütten gibt, sind hier deutlich weniger Bergsteiger und Kletterer, als im zentralen Teil des Wilden Kaisers. Stützpunkt für die Tour ist die Ackerlhütte – sie ist eine feine, kleine Selbstversorgerhütte.
Der Freilassinger Turm ist eine schlanke Felsnadel am Hochstaufen, die nur sehr selten erklettert wird.
Die Wings for Life ist eine wunderbare Mehrseillängen-Klettertour auf Telendos (Nachbarinsel von Kalymnos). Der Fels ist wasserzerfressen, sehr rau und die 10 Seillängen sind perfekt mit Bohrhaken abgesichert.
Der Stüdlgrat ist eine stetig ansteigende Himmelsleiter auf der du bis auf das Top of Austria kletterst. Die Aussicht vom Großglockner über den Nationalpark Hohe Tauern und weit darüber hinaus ist überwältigend. Auch wenn sehr viele Bergsteiger unterwegs sind, einmal muss man auf dem Großglockner gewesen sein!
Der Zwölferturm ist vielleicht der schwierigste Gipfel der Alpen. Die leichteste Route ist die Schlaginweit-Gedächtnis-Führe und hat die Schwierigkeit VII. Die Route ist frei von Bohrhaken und muss mit Friends und Keilen zusätzlich abgesichert werden.
Der Finger ist ein schlanker Felsturm auf der Nordseite des Tegelbergs. Er befindet sich im unteren Drittel des Klettersteigs „Finger“. Mit 2 Seillängen schöner Kletterei im fünften Grad wird der exponierte Gipfel erreicht.
Von den extrem steilen Skiabfahrten ist die auf der Ost- bzw. Nordseite am hohen Göll wohl die bekannteste in den Berchtesgadener Alpen.
In der unscheinbar wirkenden Osterhorngruppe gibt es eine lange und auch sehr anspruchsvolle Gebietsdurchquerung von St. Koloman bis zur Postalm. Jetzt am späten Nachmittag, sind unsere Schatten auf dem Schnee schon fast wieder so lang, wie am frühen Morgen. Da waren wir auf dem Weg von St. Koloman auf den Trattberg. Jetzt erreichen wir unschwierig…